Robert Piltz Immobilien
Immobilienverkauf · 9 min Lesezeit

Geerbtes Haus verkaufen: Steuer, Fristen und Erbengemeinschaft

Sie haben ein Haus geerbt und überlegen, es zu verkaufen? Bei einer geerbten Immobilie stellen sich meist zwei Fragen zuerst: Welche Steuer fällt an und wie einigen sich mehrere Erben?

Das Wichtigste in Kürze

  • Sie dürfen ein geerbtes Haus sofort verkaufen, es gibt keine Sperrfrist.
  • Erbschaftssteuer zahlen Sie nur auf den Wert über Ihrem Freibetrag (bei Kindern 400.000 €).
  • Die Spekulationssteuer entfällt, wenn der Kauf durch den Erblasser mehr als 10 Jahre zurückliegt oder das Haus im Verkaufsjahr und in den beiden Jahren davor selbst bewohnt wurde. Die Wohnzeit des Erblassers zählt dabei für Sie mit.
  • In einer Erbengemeinschaft müssen für einen Verkauf grundsätzlich alle zustimmen.

In vielen Fällen bleibt der Verkauf eines geerbten Hauses steuerfrei oder kostet deutlich weniger Steuer, als Erben befürchten. Entscheidend sind Ihr persönlicher Freibetrag und die Frage, wie lange die Immobilie schon im Besitz war.

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Haus geerbt: Verkaufen, vermieten oder selbst einziehen?

Bevor es um Steuern geht, steht die Grundentscheidung: die geerbte Immobilie verkaufen, vermieten oder selbst nutzen. Welcher Weg passt, hängt von Ihrer Lebenssituation ab.

Weg Passt, wenn Vorteil Nachteil
Verkaufen Sie brauchen das Geld, wohnen weit weg oder erben zu mehreren klare Aufteilung des Erlöses, kein laufender Aufwand der Wert wird zu Geld, das Haus ist weg
Selbst einziehen die Lage passt zu Ihrem Leben ein geerbtes Familienheim kann erbschaftssteuerfrei bleiben bindet Sie an Ort und Instandhaltung
Vermieten Sie wollen den Wert halten und Erträge erzielen laufende Miete, spätere Wertsteigerung möglich Verwaltung, Instandhaltung und das Vermieterrisiko

Ist das geerbte Haus vermietet, bleibt der Mietvertrag beim Verkauf bestehen. Der Käufer übernimmt ihn mit allen Rechten und Pflichten (§ 566 BGB). Damit kommen vor allem Käufer infrage, die vermieten wollen, was sich auf den Preis auswirken kann. Klären Sie deshalb früh, ob der Mieter bleiben möchte.

Erbschaftssteuer: wann sie überhaupt anfällt

Erbschaftssteuer zahlen Sie nur auf den Teil des Erbes, der über Ihrem Freibetrag liegt. Wie hoch dieser ist, hängt vom Verwandtschaftsgrad ab. Für nahe Angehörige sind die Beträge so hoch, dass ein durchschnittliches Haus im Kreis Steinburg und Umgebung sie oft nicht oder nur knapp übersteigt.

Erbe oder Erbin Freibetrag
Ehe- oder eingetragene Lebenspartner 500.000 €
Kinder und Stiefkinder 400.000 €
Enkel (wenn deren Elternteil bereits verstorben ist) 400.000 €
Enkel (wenn deren Elternteil noch lebt) 200.000 €
Eltern und Großeltern (im Erbfall) 100.000 €
Geschwister, Nichten, Neffen und übrige Erben 20.000 €

Freibeträge nach § 16 ErbStG (Stand Oktober 2026). Liegt der Wert darüber, steigt der Steuersatz mit der Höhe des Erbes und der Steuerklasse (bei nahen Angehörigen 7 bis 30 Prozent). Maßgeblich ist der Verkehrswert der Immobilie, den das Finanzamt ansetzt. Dieser Ratgeber ersetzt keine Steuerberatung.

Erbschaftssteuer-Freibeträge nach Verwandtschaftsgrad

je erbender Person, in Euro (§ 16 ErbStG, Stand: Oktober 2026)

Ehepartner/in 500.000 Kinder 400.000 Enkel 200.000 Eltern, Großeltern (im Erbfall) 100.000 Geschwister, übrige 20.000
Erbschaftssteuer fällt nur auf den Wert an, der über dem persönlichen Freibetrag liegt. Alle Werte auch in der Tabelle oben.

Spekulationssteuer: die 10-Jahres-Frist

Die Spekulationssteuer betrifft den Gewinn, wenn Sie die Immobilie wieder verkaufen. Das Erbe selbst belastet sie nicht. Die entscheidende Besonderheit: Bei einer geerbten Immobilie zählt nicht Ihr Erbdatum, sondern der Tag, an dem der Erblasser sie gekauft hat (§ 23 EStG). Diese Besitzzeit wird Ihnen angerechnet.

Erblasser hat vermietet oder nicht selbst genutzt steuerfrei, wenn seit dem Kauf durch den Erblasser mehr als 10 Jahre vergangen sind
Erblasser hat selbst darin gewohnt steuerfrei, wenn im Verkaufsjahr und den 2 Jahren davor selbst genutzt
Kauf durch Erblasser unter 10 Jahre her und vermietet Spekulationssteuer auf den Gewinn möglich

Nur im letzten Fall wird gerechnet: Verkaufspreis minus die früheren Anschaffungskosten des Erblassers minus Verkaufskosten ergibt den steuerpflichtigen Gewinn, der mit Ihrem persönlichen Einkommensteuersatz belastet wird. Ein Beispiel: Kaufte der Erblasser 2019 für 250.000 Euro und verkaufen Sie 2026 für 320.000 Euro, sind rund 70.000 Euro Gewinn zu versteuern, bei vielen Erben ein spürbarer Betrag. Lag der Kauf dagegen länger zurück oder war das Haus selbst bewohnt, fällt diese Steuer weg.

Stand das Haus nach dem Tod eine Weile leer oder ist der Erblasser schon Jahre vorher in ein Pflegeheim gezogen, kommt es auf die genauen Kalenderjahre an. Lassen Sie diesen Fall vor dem Notartermin von einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater prüfen.

Geerbte Immobilie steuerfrei verkaufen: die Ausnahmen

Zwei Wege führen zur Steuerfreiheit beim Gewinn. Der erste ist die 10-Jahres-Frist aus der Tabelle oben. Der zweite ist die Selbstnutzung: Wurde die Immobilie im Verkaufsjahr und den beiden Kalenderjahren davor selbst bewohnt, bleibt der Verkauf steuerfrei, unabhängig von der Frist.

Für die Erbschaftssteuer gibt es zusätzlich das Familienheim: Ziehen Ehepartner oder Kinder selbst ein und bleiben mindestens 10 Jahre, kann die Immobilie ganz steuerfrei bleiben, bei Kindern bis 200 Quadratmeter Wohnfläche. Wer stattdessen verkauft, verliert diese Befreiung, sollte die Folgen also vorher durchrechnen.

Geerbte Immobilie verkaufen: Steuer bei Haus und Wohnung

Für eine geerbte Eigentumswohnung gelten bei der Spekulationssteuer dieselben Regeln wie für ein Haus: die 10-Jahres-Frist ab dem Kauf durch den Erblasser und die Ausnahme bei Selbstnutzung. Gesetz und Finanzverwaltung nennen Eigentumswohnungen ausdrücklich (§ 23 EStG, BMF-Schreiben vom 05.10.2000, Rz. 16). Auch Ihr Freibetrag gilt für den gesamten Erwerb, egal ob Haus oder Wohnung (§ 16 ErbStG).

Hausverkauf in der Erbengemeinschaft

Erben mehrere Personen zusammen, bilden sie eine Erbengemeinschaft. Das geerbte Haus gehört dann allen gemeinsam und die Erbengemeinschaft kann es nur gemeinsam verkaufen (§ 2040 BGB). Den Notartermin beim Hausverkauf nehmen alle Miterben wahr oder sie erteilen einem von ihnen eine beglaubigte Vollmacht.

In der Praxis gibt es drei Wege. Die Erben verkaufen gemeinsam an einen Käufer und teilen den Erlös nach Erbquote, ein Miterbe übernimmt das Haus und zahlt die anderen aus, oder es kommt zur Teilungsversteigerung, wenn keine Einigung gelingt.

Wenn ein Miterbe nicht verkaufen will

Ein einzelner Miterbe kann den Verkauf blockieren. Er kann ihn aber auf Dauer nicht verhindern: Jeder Miterbe darf jederzeit die Auseinandersetzung verlangen (§ 2042 BGB), notfalls über die Teilungsversteigerung beim Amtsgericht (§ 180 ZVG). Wie diese Versteigerung abläuft, zeigt der Ratgeber Haus verkaufen bei Scheidung.

Wer aussteigen möchte, ohne dass das Haus verkauft wird, kann seinen Erbteil (auch Erbanteil genannt) verkaufen. Der Vertrag muss notariell beurkundet werden (§ 2033 BGB). Die übrigen Miterben haben dann 2 Monate Zeit, ihr Vorkaufsrecht auszuüben (§ 2034 BGB). Gerade wenn mehrere Erben unterschiedliche Vorstellungen haben, hilft ein neutraler Makler, der allen dieselben Zahlen vorlegt und zwischen den Beteiligten vermittelt.

Miterben oder Geschwister auszahlen

Will ein Erbe das Haus behalten, kann er die anderen auszahlen. Grundlage ist der Verkehrswert des Hauses abzüglich der Schulden, die noch darauf lasten. Von diesem Betrag steht jedem Miterben sein Erbteil zu.

Ein Beispiel: Das Haus ist 300.000 € wert, die Restschuld beträgt 30.000 €. Bei 3 Geschwistern mit gleichen Anteilen entfallen auf jedes 90.000 €. Wer das Haus übernimmt, zahlt 180.000 € an die beiden anderen und führt das Darlehen weiter.

Die Übernahme muss ein Notar beurkunden (§ 311b BGB). Grunderwerbsteuer fällt dabei nicht an (§ 3 Nr. 3 GrEStG). Gestritten wird meist über den Wert. Deshalb lohnt sich eine Bewertung, auf die sich alle Miterben vorher einigen.

Spekulationssteuer in der Erbengemeinschaft

Zahlt ein Miterbe die anderen aus, kauft er ihnen ihre Anteile ab. Für diese zugekauften Anteile beginnt eine neue 10-Jahres-Frist (§ 23 Abs. 1 Satz 4 EStG). Verkauft er das Haus früher, kann auf diesen Teil des Gewinns Spekulationssteuer anfallen. Für den eigenen geerbten Anteil zählt weiter der Kauf durch den Erblasser. Lassen Sie eine geplante Auszahlung vorab steuerlich prüfen.

Brauchen Sie einen Erbschein?

Nicht immer. Liegt ein notarielles Testament mit Eröffnungsprotokoll vor, reicht das dem Grundbuchamt in der Regel als Nachweis Ihrer Erbenstellung. Nur bei gesetzlicher Erbfolge oder einem handschriftlichen Testament brauchen Sie meist einen Erbschein, den Sie beim Nachlassgericht beantragen.

Geerbtes Haus verkaufen ohne Grundbucheintrag?

Im Grundbuch müssen Sie für den Verkauf nicht zwingend vorher eingetragen sein: Verkaufen die Erben, verzichtet die Grundbuchordnung auf diese Voreintragung (§ 40 GBO). Rechtlich lässt sich ein geerbtes Haus damit auch ohne Grundbucheintrag der Erben verkaufen. Für eine Grundschuld, etwa zur Finanzierung des Käufers, gilt diese Ausnahme nicht: Dann müssen die Erben vorher eingetragen sein (§ 39 GBO). Die Berichtigung des Grundbuchs ist innerhalb von 2 Jahren nach dem Erbfall gebührenfrei.

Fristen nach dem Erbfall auf einen Blick

Frist Dauer Grundlage
Verkauf nach dem Erbfall keine Sperrfrist kein gesetzliches Verbot
Erbe ausschlagen 6 Wochen ab Kenntnis § 1944 BGB
Grundbuch gebührenfrei berichtigen 2 Jahre ab Erbfall GNotKG, KV Nr. 14110
Vorkaufsrecht der Miterben 2 Monate § 2034 Abs. 2 BGB
Spekulationsfrist 10 Jahre ab Kauf durch den Erblasser § 23 EStG
Familienheim steuerfrei halten (Ehepartner, Kinder) 10 Jahre Selbstnutzung § 13 Abs. 1 Nr. 4b und 4c ErbStG

Der Ablauf Schritt für Schritt

  1. 01

    Erbe annehmen oder ausschlagen

    Sie haben 6 Wochen Zeit, das Erbe auszuschlagen, etwa bei Überschuldung. Die Frist läuft, sobald Sie vom Erbfall und von Ihrer Erbenstellung wissen. Wer nichts unternimmt, nimmt das Erbe an.

  2. 02

    Grundbuch berichtigen

    Die Erben lassen sich als Eigentümer eintragen. Innerhalb von 2 Jahren nach dem Erbfall ist das gebührenfrei. Voraussetzung für den Verkauf ist die Eintragung nicht, der Antrag kann parallel zur Verkaufsvorbereitung laufen.

  3. 03

    Wert ermitteln

    Ein realistischer Verkehrswert ist die Grundlage für Steuer und Verkaufspreis. Am belastbarsten ist der Termin vor Ort.

  4. 04

    In der Erbengemeinschaft abstimmen

    Klären Sie früh, wer verkaufen, wer übernehmen möchte, damit später keine Blockade entsteht.

  5. 05

    Vermarkten und verkaufen

    Exposé, Inserate, Besichtigungen, Verhandlung. Den Kaufvertrag beurkundet ein Notar.

Diese Unterlagen brauchen Sie

  • Erbschein oder notarielles Testament mit Eröffnungsprotokoll
  • Aktueller Grundbuchauszug
  • Bei mehreren Erben: Zustimmung oder Vollmacht aller Miterben

Alle weiteren Unterlagen, vom Energieausweis bis zur Flurkarte, finden Sie in der Checkliste im Ratgeber Hausverkauf: Ablauf in 8 Schritten.

Den Wert des geerbten Hauses kennen

Der Verkehrswert ist gleich doppelt wichtig: Das Finanzamt setzt ihn für die Erbschaftssteuer an. Zugleich bestimmt er, was Sie beim Verkauf erzielen. Eine realistische, nachvollziehbare Einschätzung schützt vor beidem, einer zu hohen Steuerbewertung und einem zu niedrigen Verkaufspreis. Ich schaue mir das geerbte Haus persönlich vor Ort an und ordne es in den lokalen Markt im Kreis Steinburg und Umgebung ein.

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Quellen und Rechtsgrundlagen

Die Rechts- und Steuerangaben in diesem Ratgeber stützen sich auf diese Vorschriften. Alle Links führen zum Wortlaut auf den Seiten des Bundesjustizministeriums und des Bundesfinanzministeriums, abgerufen am 06.10.2026, die Ergänzungen zur Grundschuld und zur Eigentumswohnung am 15.10.2026.

So begleite ich Sie

Ein geerbtes Haus zu verkaufen ist selten nur eine Geldfrage. Oft hängen Erinnerungen daran. In einer Erbengemeinschaft sitzen zudem Menschen mit verschiedenen Wünschen am Tisch. Ich gehe das ruhig und diskret an, lege allen Beteiligten dieselbe, marktgerechte Bewertung vor und begleite den Verkauf vom ersten Gespräch bis zur Übergabe. Als Makler aus Hohenlockstedt mit Erlaubnis nach § 34c GewO und IHK-Qualifikation bin ich in der Region verwurzelt und vor Ort.

Häufige Fragen: Geerbtes Haus verkaufen

Wann ist der Verkauf einer geerbten Immobilie steuerfrei?

Zwei Steuern sind zu trennen. Die Erbschaftssteuer fällt nur an, soweit der Wert über Ihrem persönlichen Freibetrag liegt, bei Kindern zum Beispiel über 400.000 Euro. Die Spekulationssteuer auf den Verkaufsgewinn entfällt, wenn zwischen dem Kauf durch den Erblasser und dem Verkauf mehr als 10 Jahre liegen oder die Immobilie im Verkaufsjahr und in den beiden Jahren davor selbst bewohnt wurde.

Wann beginnt die Spekulationsfrist bei einer geerbten Immobilie?

Nicht mit Ihrem Erbfall, sondern mit dem Tag, an dem der Erblasser die Immobilie gekauft hat (§ 23 EStG). Diese Zeit rechnen Sie sich an. Hatte der Erblasser das Haus bereits länger als 10 Jahre, können Sie oft sofort steuerfrei verkaufen.

Kann ich ein geerbtes Haus sofort verkaufen?

Ja. Eine Sperrfrist für den Verkauf gibt es nicht. Fristen bestehen nur steuerlich: die 10-Jahres-Frist bei der Spekulationssteuer und die 10-jährige Selbstnutzung, wenn ein geerbtes Familienheim erbschaftssteuerfrei bleiben soll.

Brauche ich einen Erbschein, um ein geerbtes Haus zu verkaufen?

Nicht zwingend. Liegt ein notarielles Testament mit Eröffnungsprotokoll vor, reicht das dem Grundbuchamt in der Regel als Nachweis. Nur bei gesetzlicher Erbfolge oder einem handschriftlichen Testament ist meist ein Erbschein nötig. Im Grundbuch müssen die Erben für den Verkauf nicht zwingend vorher stehen (§ 40 GBO).

Kann die Erbengemeinschaft das Haus verkaufen, wenn einer nicht will?

Ein Verkauf an einen Dritten setzt grundsätzlich die Zustimmung aller Miterben voraus. Bleibt die Einigung aus, kann ein Miterbe seinen Erbteil verkaufen, wobei die übrigen ein Vorkaufsrecht haben (§ 2034 BGB), oder es kommt zur Teilungsversteigerung beim Amtsgericht (§ 180 ZVG). Jeder Miterbe kann die Auseinandersetzung jederzeit verlangen (§ 2042 BGB).

Wie viel bekommt das Finanzamt, wenn ich das geerbte Haus verkaufe?

Hatte der Erblasser die Immobilie länger als 10 Jahre oder wurde sie im Verkaufsjahr und in den beiden Jahren davor selbst bewohnt, fällt auf den Verkaufsgewinn in der Regel keine Spekulationssteuer an. Die Erbschaftssteuer richtet sich getrennt davon nach Wert und Freibetrag. Den genauen Fall sollten Sie mit einem Steuerberater klären.

Wie lange dauert der Verkauf eines geerbten Hauses?

Der Verkauf selbst dauert so lange wie jeder Hausverkauf, die Zeitspannen nennt der Ratgeber zum Ablauf beim Hausverkauf. Fehlt noch der Erbschein oder sind sich die Miterben nicht einig, kommt diese Zeit hinzu.

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